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Keine Hinweise für erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern

in der Nähe von Kernkraftwerken


 

November 2011 - Die CANUPIS-Studie konnte keine signifikante Erhöhung von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken feststellen. Sie kommt damit zu einem anderen Ergebnis als die deutsche KiKK-Studie.
Dr. med. Jürg Schädelin, ehemaliger medizinischer Leiter der Abteilung Epidemiologie und Medikamentensicherheit bei Novartis, vergleicht die beiden Studien hinsichtlich der gewählten Methode und der verwendeten Daten.

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Report von COMARE widerspricht deutscher Kinderkrebsstudie in der Umgebung von Kernkraftwerken


 

Juli 2011 - Britische Forscher haben die deutsche KiKK-Studie untersucht und erhebliche methodische Mängel nachgewiesen. Zudem sei die im Normalbetrieb abgegebene Strahlung aus Kernkraftwerken um mehr als das 1000-fache zu klein, um ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kleinkindern zu erklären.

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